Hausnotruf – das Gadget für den Notfall

By | 16. Januar 2016

Die Selbstverständlichkeit ohne fremde Hilfe in den eigenen vier Wänden zu leben, wird gerade im hohen Alter immer mehr auf die Probe gestellt. So finden sich immer mehr Stolperfallen im eigenen Haushalt wieder, die einen früher völlig unbeeindruckt gelassen haben. Gerade allein lebenden Senioren bereitet dieser Umstand große Sorgen. Denn wer eilt hier bei einem gesundheitlichen Notfall zu Hilfe? Eine Möglichkeit um diesen Sorgen zu begegnen ist laut hausnotruf-magazin.de ein Hausnotrufsystem.



Ein Knopfdruck, mehr nicht!
Ein Hausnotrufsystem besteht aus einer Basisstation und einem Funkfinger. Die Basisstation ist mit einem Lautsprecher, einem Mikrofon und einer Notruftaste ausgestattet. Der Funkfinger ist nichts anderes als ein mobiler Handsender, der als Armband oder um den Hals getragen wird. Im Notfall kann mit einem simplen Knopfdruck auf den Funkfinger ein Notruf getätigt werden. Über die Freisprecheinrichtung der Basisstation meldet sich dann ein Mitarbeiter der Notrufzentrale. Die bereits vorliegenden Informationen zum Krankheitsbild des Notrufnutzers helfen dem Mitarbeiter der Notrufzentrale die geschilderte Situation richtig einzuschätzen und die erforderlichen Rettungsmaßnahmen einzuleiten. Kann der Betroffene sich nicht mehr verbal mitteilen um den Notfall zu schildern, wird sofort ein Rettungswagen angefordert. Ebenso können in solchen Fällen auch der behandelnde Arzt oder Angehörige verständigt werden, wenn diese im Vorfeld als Kontaktperson angegeben wurden.

Die mobile Variante für Unterwegs
Der Funkfinger des Hausnotrufsystems funktioniert in einer Reichweite von bis zu 50 Metern zur Basisstation. Das Klischee vom Rentner, der den ganzen Tag zu Hause im Schaukelstuhl sitzt und Tee trinkt ist jedoch schon lange veraltet. Was ist also mit Senioren, die ihren Alltag durchaus noch sehr aktiv gestalten und dazu auch gerne mal das Haus verlassen? Hier findet sich mit dem mobilen Hausnotruf die ideale Lösung. Ähnlich wie das „herkömmliche“ Hausnotrufsystem, gestaltet sich auch das Funktionsprinzip der mobilen Variante. Durch das Betätigen einer festgestellten Notruftaste des Mobiltelefons, wird auch hier eine automatische Sprechverbindung zur Notrufzentrale aufgebaut. Bei dieser Lösung macht es durchaus Sinn, sich für einen Anbieter mit GPS-Mobiltelefonen zu entscheiden. Denn sollte der Hilfsbedürftige nicht mehr in der Lage dazu sein, seinen Standort durchzugeben, kann dieser schnell und zuverlässig von der Notrufzentrale geortet werden.

Ein simples Gadget, wie der Hausnotruf gibt Senioren mit gesundheitlichen Beschwerden also auch weiterhin die Möglichkeit, ihren Alltag unbeschwert zu bestreiten. Denn im Notfall kann mit nur einem Knopfdruck die nötige Hilfe verständigt werden.

Mehr zu diesem Thema hier im Blog

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *